Zwanzig12 erhält Relaunch

adcada zwanzig12 01 minMit einer neuen Geschäftsführung und einem überarbeiteten Konzept geht Zwanzig12 in seine neue Zukunft. Per 1. November 2019 übernimmt die ADCADA Group unter CEO Benjamin Kühn die bekannten und beliebten Lokale in Rostock und Warnemünde – und macht sie noch besser.

Auch bei dieser Investition erwies die ADCADA Group ein geübtes Händchen: Mit dem Kauf der Plaspo GmbH und der Übernahme von Zwanzig12 kommt die Weitsicht der Unternehmensgruppe einmal mehr zum Vorschein.

Zwanzig12 hat eigenen Zeitgeist

Bereits die bisherige Handschrift von Zwanzig12 wusste ihr Publikum durch Qualität, guten Service und ein modernes, gemütliches Flair zu begeistern. Das Gäste-Wohl und das hervorragende kulinarische Niveau stehen beim Zwanzig12-Konzept seit jeher im Mittelpunkt. Von Anfang an bestand das Ziel der Geschäftsführung darin, dass sich jeder einzelne Gast in den Kneipen wohlfühlt.

Und von diesen Gästen gibt es eine ganze Menge. Wer einmal eintritt, merkt schnell: hier sind alle Altersklassen vertreten. Studenten sitzen genauso gemütlich bei Burger oder Pasta zusammen, wie es Familien inklusive Großeltern und Kindern tun. Neben einer großen und abwechslungsreichen Cocktail-Auswahl haben die Zwanzig12 Lokale auch besonders erlesene Gin- und Whisky-Sorten im Angebot. Kurzum: Die Zwanzig12 Restaurants überzeugen mit ihrem Speise- und Getränkeangebot auf ganzer Linie. Bei Tripadvisor ist das Rostocker Zwanzig12 derzeit auf dem 6. Platz von insgesamt 265 erfassten Restaurants in Rostock – und glänzt mit dem Zertifikat für Exzellenz.

Visionäre Geschäftsführung

Eine Symbiose aus historischer Substanz und moderner Architektur erwartet die Gäste in den Zwanzig12 Lokalen in Rostock und Warnemünde. Jenes am Alten Strom in Warnemünde ist im August 2018 eröffnet worden, das Zwanzig12 in Rostock sechs Jahre zuvor – und damit wäre auch die Namensgebung erklärt.

Aufgebaut wurden die Lokale von Robert Plath und Peter Rößner von der Plaspo GmbH. Die beiden Manager führten die Gaststätten in Rostock und Warnemünde. In Rostock hatten sie mitten im Zentrum einen Glücksgriff gemacht und nach Warnemünde wollten sie gehen, weil der Ort ihrer Ansicht nach „immer ein kleiner Urlaub in der Hansestadt Rostock“ ist, aber auch „um uns gastronomisch zu verwirklichen.“ So brachten sie eine moderne Küche in die altehrwürdigen Gebäude. „Wir können richtig Kneipe“, war das Motto der beiden Visionäre. Und das soll sich auch nicht ändern: Mit der Übernahme der ADCADA Group und dem neuen Geschäftsführer Roman Hoppe wird das Bewährte nochmals verfeinert werden; Robert Plath steht der Geschäftsführung weiterhin beratend zur Seite. adcada zwanzig12 GF

„Wir kauften mit der Plaspo GmbH auch viel Know-how ein. Unser Ziel besteht vor allen Dingen darin, die Erfolgsgeschichte von Zwanzig12 fortzuschreiben“, sagt Benjamin Kühn, CEO der ADCADA Group. Er hat ab dem 10. Oktober 2019 gemeinsam mit Robert Plath die letzte Phase der Kaufabwicklung geleitet.

Der neue Geschäftsführer Roman Hoppe ergänzt: „Trotz der sehr guten Voraussetzungen und dem tollen Team dürfen wir nicht stehenbleiben und aufhören uns jederzeit verbessern zu wollen, denn der Wettbewerb schläft nicht. Zufriedenheit bedeutet Stillstand und Veränderung muss bereits dann erfolgen, wenn es gut läuft.

Attraktive Standorte in und um Rostock

Das Zwanzig12 mitten in Rostock hat beinahe schon Kultcharakter. Es befindet sich im stadtbekannten Wittespeicher, welcher ein wichtiger Bestandteil des historischen Kerns Rostocks ist. Namensgeber für das Gebäude war der überaus bekannte Chemiker Friedrich Witte (1829-1893). Der angesehene Sohn Rostocks erlangte internationalen Ruhm für seine Entdeckungen in der Herstellung und Weiterverarbeitung des chemischen Stoffes Coffein und Pepsin sowie durch seine Zusammenarbeit mit Robert Koch in diesen Bereichen. Der Wittespeicher wurde nach einer umfangreichen Sanierung in den 90er Jahren zunächst als Stadtinformation und ab 2002 als gastronomische Einrichtung genutzt. Seit 2012 – dem Eröffnungsjahr und gleichzeitig Namensgeber für die Unternehmung “Zwanzig12″, wollten die Begründer in dem altehrwürdigen Gebäude mittels einer Komposition aus Moderne und Historie ein unvergleichbares Ambiente schaffen. Und das ist – wie man unschwer erkennen kann – völlig geglückt.

Slow Food trifft auf Burger-Variationen

Sowohl in Rostock als auch in Warnemünde bietet Zwanzig12 die Atmosphäre einer klassischen Bar, kombiniert mit der Bequemlichkeit eines modernen Restaurants. Neben den grauen Stoffen und grob behauenen Holzbalken zeigen die Lokale ein modernes Interieur mit Sofa-Lounges und passenden, gedämpften Lichteffekten.

„Für mich gehören beide Läden, trotz der unterschiedlichen Gegebenheiten, unter die Top 5 Rostocks - das muss auch unser Ziel sein“, sagt Roman Hoppe. Daher werden wir 2020 sowohl bauliche Veränderungen als auch Anpassungen im Sortiment vornehmen. Beispielsweise streben wir nach noch mehr Regionalität, denn unser Umland bietet alles, was der Gaumen wünscht und die Gäste sind offen für Neues und auch bereit, dafür etwas mehr zu bezahlen.“ Bereits jetzt setzen die kreativen Köche auf lokale Produkte und bieten eine moderne deutsche Küche an.

Ein kleiner Auszug aus der Speisekarte gefällig? Von Pasta mit Garnelen oder Lachswürfel über weiße Tomatensuppe, katalanische Kartoffeln, Trüffelpommes und Ginger-Burger gibt es bei Zwanzig12 alles, was das Feinschmecker-Herz begehrt. Darüber hinaus locken adaptierte Klassiker, wie das Zwanzig12-Schnitzel Wiener Art, die Pasta Kalbsleber oder das vielsagende Gericht Himmel & Erde auch solche Gäste an, die offen für kulinarische Interpretationen sind.

adcada zwanzig12 Tafel

Das Brunch an Wochenenden finden einen solch hervorragenden Anklang, dass ohne Reservierung kaum ein Platz zu erhalten ist. Für seine Fairtrade zertifizierten Produkte der Firma J.J. Darboven GmbH & Co KG erhielt Zwanzig12 im August 2018 eine Auszeichnung für vorbildliches Engagement von TransFair e.V.. Roman Hoppe betont: „Wir wollen unseren Anteil zu mehr Nachhaltigkeit und einem sinnvolleren Umgang mit unserem Lebensraum leisten.“

 

Was bringt die Zukunft?

Auch wenn an der Performance des Zwanzig12 seiner Besetzung kaum mehr etwas verbessert werden kann, so bietet das Interieur der beiden unterschiedlichen Lokalitäten noch Potential.

Für die zwei Standorte in Rostock und Warnemünde bestehen unterschiedliche Grundbedingungen. Angefangen von der Lage über die Größe der Räumlichkeiten bis hin zum Gästepublikum müssen auf verschiedene Bedürfnisse Rücksicht genommen werden. Im Warnemünder Lokal hat es etwa 60 Plätze im Innenraum und 40 auf der Terrasse. In Rostock sind es ca. 110 im Innenraum und ungefähr 120 im Gartenbereich. „Und vielleicht bleibt es zukünftig ja nicht nur bei den beiden bestehenden Lokalen“, sagt Roman Hoppe. „Das Potenzial für die Marke Zwanzig12 ist noch bei weitem nicht ausgeschöpft.“

Mit der Übernahme von Zwanzig12 ist ADCADA von 65 auf über 100 Mitarbeiter angewachsen.