Stellungnahme zu Medienberichten betreffend ADCADA Group

Benjamin Kühn ProduktionshalleDie mediale Berichterstattung über die ADCADA Unternehmensgruppe in den vergangenen Tagen gibt Anlass zu folgender Stellungnahme: 

Die ADCADA Group hat die einseitige Berichterstattung in einer regionalen Tageszeitung und im Rundfunk mit Verwunderung zur Kenntnis genommen. Die ADCADA Unternehmensgruppe wird eine derart wahrheits- und rechtswidrige Verdachtsberichtserstattung nicht einfach hinnehmen.

Gegen die verantwortliche Redakteurin und die Redaktion wurde parallel zu dieser Stellungnahme Strafanzeige im Sinne des Presserechts gestellt sowie ein Antrag auf einstweilige Verfügung eingebracht.

Das betreffende Medium und die berichtende Redakteurin haben mit ihrer Vorgehensweise gegen eines der grundlegendsten Prinzipien des seriösen Qualitätsjournalismus verstoßen, indem sie der ADCADA vor Veröffentlichung keinerlei Gelegenheit zur Richtigstellung der falschen Vorwürfe gegeben haben.

Darüber hinaus beruht die Berichterstattung offenkundig ausschließlich auf den Behauptungen eines der ADCADA "bestens" bekannten Rechtsanwalts, der einige seiner in der Berichterstattung zitierten falschen Behauptungen pikanterweise bereits von sich aus von seinem Kanzleiauftritt im Netz entfernt hat. Gegen weitere seiner unwahren Behauptungen sind seit geraumer Zeit gerichtliche Schritte anhängig.

Hier wurde seitens des betreffenden Mediums ein weiterer fundamentaler Grundsatz seriösen Journalismus in eklatanter Weise verletzt: "check – recheck – double check." 

Direkt nach Kenntnisnahme der Artikel wurden die hierfür verantwortlich zeichnende Redakteurin als auch der Leiter des Lokalressorts kontaktiert und darauf hingewiesen, dass die Angaben in den Berichten überwiegend unzutreffend sind sowie auf unseriösen Quellen beruhen.

Das zugleich formulierte Angebot seitens ADCADA an die Redaktion, sich persönlich ein Bild von der laufenden Produktion im ADCADA Park in Bentwisch zu verschaffen, wurde seitens der Redaktion bislang nicht angenommen. 

Update 30.06.2020:

Zwischenzeitlich wurde ein Artikel der Redakteurin, der schwerwiegende Anschuldigungen enthielt, seitens der Verlagsgruppe vom Onlineportal des Mediums kommentarlos gelöscht. Dies geschah, nachdem die ADCADA Group juristische Schritte eingeleitet hat.