thumb benjamin kuehn ceo geschaeftsfuehrer adcada gmbhBenjamin Kühn gehört mit 21 Jahren zu den jüngsten Geschäftsführern Deutschland – und doch führt er durch die Gespräche wie ein Alteingesessener. Die Vision eines bi-direktionalen Geschäftsmodells hatte Benjamin bereits in seiner Ausbildung, wo er die Probleme der Einzelhändler und dem Ordern von Waren mitbekam. Egal, ob es sich dabei um Mode oder andere Artikel des alltäglichen Bedarfs handelte. In allen Bereichen muss man unterschiedlichste Hersteller ansprechen, Kontakte aufbauen, Ware meist weit im Voraus ordern und natürlich auch bezahlen.

Benjamin Kühn – von der Vision zum erfolgreichen Geschäftsmodell

Benjamin Kühn merkte schnell, dass dies für viele Einzelhändler ein Problem ist, da es mit hoher Kosten- und Zeitintensivität einhergeht. Mit gerade einmal 15 Jahren entwickelte er daher ein europaweit einmaliges bi-direktionales Geschäftsmodell, welches seitdem immer weiter ausgebaut wird und mit https://fashion.zone der Hauptdreh- und Angelpunkt ist. Im November 2017 erreichte Benjamin Kühn mit ADCADA sogar den 2. Platz bei der Existenzgründer-Preisverleihung, die von der Ostsee-Zeitung in Rostock verliehen wurde. „Eine Auszeichnung, die unglaublich stolz macht und uns zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“


Der Start und die Zukunft von Benjamin Kühn und ADCADA

Unterstützt wurde Benjamin Kühn von seinen Eltern – finanziell wie auch ideel. Seit 2015 trägt sich ADCADA aber bereits alleine und konnte im selben wie auch im Folgejahr Gewinne erzielen.

Trotzdem richtet sich Benjamin seit Oktober 2016 an Investoren – die eingesammelten Summen sind dementsprechend nicht zum Ausgleich von Verlusten, sondern für weitere Investitionen in den Ausbau und die Expansion von ADCADA vorgesehen. „Wer wachsen will, muss investieren und neben dem Fashion Bereich erweitern wir unser Tätigkeitsfeld noch um weitere Bereiche wie dem Immobilienbereich.

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